Die Ersterwähnung des heutigen Lay-Hauses geht auf die Mitte des 12. Jahrhunderts zurück, es ist somit eines der ältesten Häuser der Stadt. Mit der Besiedlung der Gegend wurden hier die Franken mit einem landwirtschaftlichen Anwesen sesshaft.
erwirbt Georg 1. von Schönberg das Gebäude.
wird die Dorfschenke zum Lehn-und Erbgericht umgebaut. Der uralte Drei-Seiten-Hof mauserte sich in den folgenden Jahrzehnten im Verbund mit dem Rittergut zur Brauerei. (Auch lag auf diesem Anwesen das Braurecht, welches über Hartmannsdorf und Burgstädt bis nach Köthensdorf reichte.)
erweiterte man die damalige Rittergutsbrauerei durch den Anbau eines neuen Dorfgasthofes.
So manches Detail aus dieser Zeit ist im Lay-Haus liebevoll restauriert heute noch zu sehen: die alte Renaissancedecke im Restaurant „Braumeisterstube" aus dem 16. Jh., die Münzen im Fußboden des Foyers, sowie die alte Fasswinde im Kellereingang.
dient der ‚Tanzboden‘ der Schenke als Versammlungsstätte der Limbacher Strumpfwirkerinnung.
am 31. Mai betritt Karl May die Wirtschaft und entwendet fünf Billardbälle. Aus dem geplanten Verkauf wird allerdings nichts. Karl May muss die verruchte Tat im Waldheimer Gefängnis abbüßen.
befindet sich hier die Stadtbrauerei und Weinkelterei.
wird die Familie Lay Eigentümer des Hauses und nutzt es als Weinhandlung und Süßmosterei.
gehörte der Betrieb zum Volkseigentum der DDR und wurde zum „VEB Früchteverarbeitung“ umbenannt.
Nach der Rückgabe des Gebäudes an die Familie Lay ist es nun soweit. Der Felsenkeller Lay wird feierlich eingeweiht. Bis heute ist dieser Gastraum im natürlichen Stollen weltweit einzigartig.
fast 3 Jahre dauert die umfangreiche Rekonstruktion und Neubau des Hotels. Ein Blick in das heutige Foyer mit der Bruchsteinwand und der Türfassung, liebevoll saniert, lässt sich noch heute die Architektur aus der Zeit der Romanik (12 Jh.) bestaunen.
eröffnete das Hotel Lay-Haus.
Dafür gibt es 4 Gründe: